Die Natur spricht gleichzeitig mindestens 5 oder 6 Sprachen:
die der Farben,
die der Formen,
die der Größe,
die der Töne,
die der Bewegungen
und die der Entfernungen.                    Theodore Simon Jouffroy

 

Die Natur wird zum Atelier. Aus Naturmaterialien werden Kunstwerke gestaltet. Mit Steinen, Sand, Laub, Ästen und Wurzeln, Lehm, Blüten, Früchten, Stängel, Gräser, Schnee… werden Bilder Skulpturen oder andere Objekte arrangiert, konstruiert, gebaut oder verfremdet.

 

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Das Natur-Kunstwerk bleibt dann an Ort und Stelle in der Natur. Es wird nichts mitgebracht und es wird auch nichts mitgenommen. Im Laufe der Zeit wird es nach und nach wieder von der Natur aufgenommen, bis man es nicht mehr erkennen kann. So wird aus der Landschaft selbst auch ein Kunstwerk, weil die Kunstwerke zur Landschaft gehören und sich mit ihr verändern.

 

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Die Kinder-LandArt-Projekte finden z.B: in den Düsseldorfer Parks, auf Spielplätzen oder im Grafenberger Wald statt – bei jeder Jahreszeit und jedem Wetter.

 

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Das Thema wird vorab gemeinsam geplant. Verwendet werden nur die Materialien, die auch benötigt werden und die in großer Zahl vorkommen wie Löwenzahn, Gänseblümchen, Beeren usw.

 

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Seltene, angepflanzte oder unter Naturschutz stehende Pflanzen kommen nicht zum Einsatz.

 

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Am Spannendsten ist, das keiner vorher weiß, wie am Ende das Ergebnis aussehen wird.

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LandArt weckt alle Sinne und ganz besonders die Fantasie.