„Du, weißt Du was? Fantasie ist wichtiger als Wissen, weil Fantasie viel, viel größer ist.“     Tom, 8 Jahre, (2001)

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“     Albert Einstein, Wissenschaftler, (1879-1955)

 

 

ZEITREISEN

 

DINOTOPIA – Als Deutschland noch am Äquator lag…

Stell Dir vor, wir könnten in die Kreidezeit reisen: wie war das denn damals, als Deutschland noch am Äquator lag?

Wären wir hier Eifelosaurus und Dracorex hogwartsia begegnet, der 2003 nach Hogwarts, der bekannten Schule für Magie und Zauberei benannt wurde? Welche Geschichten erzählen uns ihre Fußspuren? Könnte ein T. rex Kaugummi kauen?
Eigene Vulkan- und Dinokonstruktionen, sowie Gibsabdrücke, Filmausschnitte, Rätsel, Gespräche und Bewegungsspiele werden uns helfen, in die Welt der Urzeitriesen so einzutauchen, dass wir einen Film über sie drehen können. Ein Museumsbesuch mit unserer Filmcrew ist möglich.
Bitte bring Deine Dinofiguren mit und eine Digitalkamara mit.

 

PHÖNIX AUS DER ASCHE
[Kreativ-Reise ins Alte Ägypten I]

Wie macht man Farbe, die mindestens 4000 Jahre halten wird? Auf naturwissenschaftlicher Grundlage wird Kunstgeschichte lebendig. Wir lassen uns von altägyptischen Papyri zu eigenen Werken inspirieren: wir entdecken, isolieren, mischen und malen mit Farben, die wir in der Umgebung gefunden haben, schreiben in Hieroglyphenschrift, und beobachten den sagenumwobenen Flug des Phönix aus der Asche.

 

DIE SCHLANGEN DES PHARAOS
[Kreativ-Reise ins alte Ägypten II]

Wie baut man eine Pyramide? Worin badete Kleopatra? Warum entstanden Mumien von Menschen und Tieren?
Auf naturwissenschaftlicher Grundlage wird Kunstgeschichte lebendig. Wir lassen uns von altägyptischen Statuen zu eigenen Werken und Amuletten inspirieren, mumifizieren, erfinden unser eigenes Parfum und beobachten, wie die Schlangen des Pharaos aus dem Sand kriechen.

 

Demokrit: Quantenphysik + Legosteine?
[Experimente der Menschheitsgeschichte für Kinder im IV.+V. Schuljahr]

Die griechischen Naturphilosophen versuchten die Naturprozesse durch haargenaue Beobachtungen der Natur zu verstehen, formulierten Fragen, experimentierten, überlegten sich Antworten, beobachteten weiter, stellten neue Fragen, experimentierten … so entstand die moderne wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise.
Auf den Spuren der alten Griechen werden wir chemische und physikalische Experimente durchführen und magische, philosophische und moderne wissenschaftliche Erklärungen näher kennen lernen.

HEXperimente
Pflanzen konnten Menschen im Mittelalter mit fast allem versorgen, was sie zum Leben brauchten: Getreide, Früchte, Gemüse zum Essen und Trinken Holz für Häuser, Möbel, Werkzeuge, Instrumente und Spielzeug Fasern für Kleidung, Segel, Seile und Schreibmaterial Extrakte zum Heilen, Färben, Jagen, Malen und für Düfte.
Was färbt die Möhre orange und die Paprika rot? Wie lässt sich Rosenduft einfangen? Welche Pflanze enthält roten Farbstoff zum Malen? Drinnen und draußen mit Lupe und allen unseren Sinnen erforschen und erspüren wir Wesentliches aus der Pflanzenwelt des Mittelalters. Ein Museumsbesuch ist geplant.

Kosmische Experimente in die Unendlichkeit
Unsere Galaxie hat die Form einer Spirale. In Muscheln und Schnecken, Tannenzapfen und Sonnenblumen, auch im Blumenkohl finden wir Spiralen. In jeder Zelle unseres Körpers liegt der genetische Code als Doppelspirale vor. Sind Spiralen wesentliche Bausteine unseres Universums? Welche gibt es noch? Wann begann die Zeit? Wo begegnet uns Unendlichkeit? Was ist Licht? Auf naturwissenschaftlicher Grundlage werden wir unseren Mikro- und Makrokosmos untersuchen und verschiedene Experimente durchführen. Drinnen und draußen werden wir mit allen unseren Sinnen beobachten, entdecken, wahrnehmen, verstehen, Antworten suchen und neue Fragen finden.

 

KUNST TRIFFT WISSENSCHAFT

FEUER – WASSER – ERDE – LUFT

Brennen Kerzen auch unter Wasser?
Was lässt Nadeln schwimmen?
Können Teebeutel fliegen?
Welche Farbe brennt am schnellsten?
Wir werden drinnen und draußen experimentieren und beobachten, staunen und verstehen, Neues entdecken und erfinden. Mit allen unseren Sinnen werden wir uns mit den 4 Elementen vertraut machen, knifflige Versuche durchführen und mit Spaß und Fantasie in eigene Geschichten und wunderbare Bilder bringen.

Licht und Farben

Warum ist der Regenbogen bunt und der Himmel blau?
Welche Farben verschwinden zuerst, wenn es dunkel wird?
Wir trennen und mischen Farben und experimentieren mit Filzstiften, Smarties und Pflanzen.

 

Seifenblasenexperimente

„Seifenblasen, rohes Ei gehen ach so schnell vorbei…“ Wir mixen unsere eigenen Laugen für winzig kleine und monstergroße Seifenblasen, lassen sie wachsen, spiegeln und schillern, konstruieren Eckige und Farbige und Klebrige, verlängern ihr Leben, untersuchen die Physik, Chemie und Mathematik, die in den Seifenblasen steckt und dann malen wir mit ihnen einzigartige Bilder und konstruieren vergängliche Skulpturen.

 

Ich sh tws, ds d ncht shst, odr dch?
[Wahrnehmungsexperimente für Kinder im IV. + V. Schuljahr]
Mit unseren 8 Sinnen erfassen wir vom Aufstehen bis zum Schlafengehen unsere Welt, aber alle Sinne lassen sich täuschen – nicht nur optische Illusionen begegnen uns überall! Wonach schmeckt blauer Orangensaft? Wieso fällt uns Lesen leichter als Denken? Wie viele Beine können Elefanten haben? Kann man mit den Ohren sehen und den Augen hören?
Wir experimentieren mit Sinnestäuschungen in Natur und Kunst, erfinden selber welche und staunen über jedes X, dass uns als U erscheinen mag, obwohl wir es besser wissen und sogar mit modernen physikalisch-biologischen Grundlagen erklären können.

 
kleinigkeiten ganz GROSS

Klitzekleines wird unter dem Mikroskop RIESENGROSS. Wie sieht dann ein Gänseblümchen aus? Was erkennen wir wieder? Was ist neu? Was ist ein Präparat? Was ist unsichtbar und wird doch gesehen?
Dieser Workshop lädt Kinder mit eigenem Mikroskop ein, sich einen Tag zwischen Mikro- und Makrokosmos zu tummeln und bietet eine praktische Einführung in die Mikroskopie. Für den totalen Durchblick in andere Dimensionen werden wir schneiden, färben, legen, skizzieren, malen und experimentieren.
(Mikoskopverleih auf Anfrage vor Workshopbeginn)
Mindestdauer: 2 Tage wegen des erhöhten Transportaufwandes
Spieglein, Spieglein in der Hand
Mit einem Spiegel lässt sich die Welt nicht nur abbilden, vervielfachen, verbinden, erweitern, sondern auch vergrößern, verkleinern, verzerren, vertauschen …
Warum können wir uns im Spiegel sehen, aber nicht an der Wand? Warum „vertauscht“ der Spiegel rechts und links, aber nicht oben und unten? Wir erkunden drinnen und draußen unsere Umgebung mit Spiegeln, experimentieren, zeichnen, signalisieren, bauen ein Kaleidoskop oder ein Periskop und erfinden mit Hilfe physikalischer und symmetrischer Gesetze neue Spiegeltricks.
Krachende Experimente und feurige Erzählungen
„… 5 … 4 … 3 … 2 … 1 … erst passiert gar nichts … plötzlich eine Flamme … es brodelt … es schäumt … es fliegt … abgestürzt!“
Wir führen chemisch-physikalische Raketen- und Vulkanexperimente durch und erfinden zu unseren Versuchen abenteuerliche Geschichten.

 

 

Projektwochen

Mumien – Mythen – Mineralien
Mathematik, Architektur, Astronomie, Kunst und Medizin waren zur Zeit der Pharaonen blühende Wissenschaften. Das wissen wir! Aber, wie sah der Alltag aus? Wie stellte man eine Mumie praktisch her? Wie machte man Farben, die 6000 Jahre halten? Auf naturwissenschaftlicher Grundlage werden wir Mumien, Farben und Parfüm herstellen und uns so mit dem Alltag im alten Ägypten beschäftigen. Ein Museumsbesuch ist geplant.

 

Das Universum in der Nussschale
Formen und Farben, Licht und Unendlichkeit sind wesentliche Bausteine unseres Universums; z.B. Spiralen: DNS … Schnecken … Tannenzapfen … Sonnenblume … Blumenkohl … unsere Galaxie …
Welche gibt es noch? Wo begegnet uns Unendlichkeit? Wohin vergeht die Zeit? Lässt sich Licht knicken?
Auf naturwissenschaftlicher Grundlage werden wir unseren Mikro- und Makrokosmos untersuchen und verschiedene Experimente durchführen. Drinnen und draußen werden wir mit allen unseren Sinnen beobachten, entdecken, wahrnehmen, verstehen, Antworten suchen und neue Fragen finden. Ein Museumsbesuch ist geplant.

 

MIKRO-MAKRO

„Flöhe so groß wie Spanferkel….“ schrieb Johann A. Comenius vor etwa 400 Jahren. In Kleinigkeiten 1000fach vergrößert lässt sich eine abenteuerliche Anderswelt entdecken und unsere gewohnte Welt erscheint in einem ganzen anderen Licht. Dieser Workshop lädt Kinder mit eigenem Mikroskop ein, sich auf vielfältige Art zwischen Mikro- und Makrokosmos zu tummeln. Er bietet Neugierigen zunächst eine verständliche und praktische Einführung in die Lichtmikroskopie, um dann mit anspruchsvolleren Beleuchtungs-, Beobachtungs-, und Präparationsverfahren Winzigkleines RIESENGROSS werden zu lassen. Die Entdeckungen werden durch Zeichnungen, Aquarelle, Collagen und Geschichten in Eigenes umgesetzt und dokumentiert.